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Hallo liebe Kinder ! Ein ganz normaler Tag im Leben des kleinen Bankkaufmannes. aus Der kleine Bankkaufmann hatte (wie jede Woche) seinen freien Nachmittag. Und wie immer kurz vor Feierabend verabschiedete sich eines von seinen Babies, diesmal sein geliebter neuer 4789 Geldausgabeautomat. Nichts besonderes, er vergaß nur wie üblich seine EPP-Tastatur. Kein Problem, dachte der kleine Bankkaufmann. Spiel ich´s halt wieder auf, so wie all die Male zuvor (der Weise Großmeister Donati aus Erwegenien hatte ihn in die Kunst des Aufspielens eingewiesen). Doch langsam nervte dies den kleinen Bankkaufmann, und so beschloss er, der IBM-Hotline noch eine Störung aufzusetzen. Die überaus freundliche Dame am anderen Ende der Leitung fragte noch, wie dringend es sei, und der kleine Bankkaufmann meinte, bis Ende der Woche würde dies reichen. Kaum aber hatte er den Hörer aus der Hand gelegt, klopfte es schon an die bereits verschlossene Schaltertüre und ein Machhiniker von IBM begehrte Einlass. Doch damit nicht genug - in seinem Schlepptau erschien noch ein weiterer. Sollten die Drohungen, welche der Bankkaufmann zwei Wochen anlässlich einer schleppenden Fehlerbehebung geäußert hatte, tatsächlich Wirkung zeigen? Auch Elektriker bevölkerten noch das Haus, welche dabei waren, einige wirre Anweisung bezüglich der Elektroinstallation (von wem kamen die wohl?) durchzuführen. Sowohl der kleine Bankkaufmann als auch der große Elektriker waren verwundert, aber
Befehl ist nun mal Befehl. Da einige der Verkabelungsänderungen auch den SB-Raum
betrafen, musste der kleine Bankkaufmann auch hierbei zugegen sein. Der Kunde ward schnell zufriedengestellt (ein alter Schulfreund des kleinen
Bankkaufmannes, welcher es im Gegensatz zum kleinen Bankkaufmann beruflich zu etwas
gebracht hat), und so machte er sich auf in eine Zweigstelle, in dem der alte AKT
(Automatischer Kassentresor) keine Scheinchen mehr ausspucken wollte. Der AKT stand bereits offen, und es
entwickelte sich folgender Dialog zwischen dem kleinen Bankkaufmann (KB) und dem
Zweigstellenleiter (ZL). Und als der kleine Bankkaufmann noch dasaß, um seinen Kollegen vom Nachmittage zu berichten,
klingelte zum 2.647 male an diesem Tage das Telefon. Ein Kunde habe seine ec-Karte am KAD
(Kontoauszugsdrucker) nicht mehr erhalten, berichtete aufgeregt eine Ex-Kollegin. Sieh an, sieh an, dachte sich
der kleine Bankkaufmann, die neuen Thermodrucker haben also ihr erstes Opfer gefunden
...) Der kleine Bankkaufmann beendete also hastig sein Geschreibsel, um dem guten Manne, welcher
sich nur wenige Häuser entfernt befand (und stinkereich war), seine Scheckkarte wiederzubringen. |